Ausgebeutet statt eingegliedert

 

Sie nennen sich Integrations- firmen und machen ihr Geschäft mit Arbeitslosen und Ausgesteuerten. Von Sozialämtern zugewiesene «Klienten» werden an private Drittfirmen vermittelt – als spottbillige Arbeiter. Einen Lohn erhalten diese nicht. Einblicke in ein Business von dem alle profitieren – ausser die Arbeitslosen.

 

Beobachter 25/2014

Peter Johannes Meier, Journalist

 

Ich bin Redaktor bei der Schweizer Zeitschrift Beobachter In Zürich.

 

Zuvor tippte ich für die SonntagsZeitung und den Tages-Anzeiger.

 

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